Stiftung Iny Lorentz

in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Poing

Aktivtäten im Rahmen der Iny Lorentz-Stiftung



Leseolympiade in Poing

Plakat

Im letzten Jahr entwickelten die Damen der Gemeindebücherei Poing zusammen mit Albert Hingerl, Altbürgermeister und Stiftungsvorsitzender, die Idee, eine Leseolympiade in Poing stattfinden zu lassen. Solche Veranstaltungen zur Leseförderung von Kindern etwa im Grundschulalter gibt es in vielen Städten. Das Stifterehepaar stimmte sofort zu, dieses Ereignis zu fördern, und so fand die Leseolympiade im Juni 2026 statt. Sie wurde durch ein großes Banner vor der Gemeindebücherei und einige Plakate im Ort angekündigt. Es hat sich gelohnt, denn überraschend viele Kinder aus Poing haben begeistert mitgemacht.

Banner
Das Banner über der Gemeindebücherei

Elmar und Iny, bekannt als Iny Lorentz, haben sich die Orte in Poing angesehen, an denen den Kindern die Rätsel präsentiert wurden, und waren daraufhin gespannt, wie die Veranstaltung angenommen würde. Ihre Erwartungen und die der Damen in der Gemeindebücherei wurden übertroffen! So kam es zu einer lebhaften Abschlussveranstaltung mit einer Kinderbuchautorin, bei der die Kinder mit offensichtlicher Freude und sehr diszipliniert der Lesung und dem Darum herum folgten.

Auftakt
Auftaktveranstaltung mit Kindern

Oben: Renate Schlögel, Sabine Heidemann, Albert Hingerl, Darunter: Elmar Wohlrath, Iny Klocke, umgeben von teilnehmenden Kindern, deren Eltern erlaubt haben, sich mitfotografieren zu lassen

Rätselheft
Präsentation des Rätselheftes

Die Organisatoren und die Stifter präsentieren das toll aufgemachte Rätselheft, welches die Kinder auf der Leseolympiade begleiten und ihre Antworten aufnehmen soll.

Von links nach rechts: Elmar Wohlrath, Renate Schlögel, Iny Klocke, Sabine Heidemann, Albert Hingerl

Die Leseolympiade 2026 - Bericht von Frau Bamberg

Pünktlich um 17 Uhr fiel am 11. Juni der Startschuss für die Leseolympiade der Gemeindebücherei Poing. Jede Menge Kinder fanden sich ein, um sich ein Rätselheft zu sichern. Sabine Heidemann und Renate Schlögl von der Bücherei stellten das Projekt vor und erklärten den Ablauf der Olympiade. Dann ging es los. Acht Tage lang konnten die Jungs und Mädels die Aufgaben im Rätselheft lösen, ob alleine, mit der Familie oder mit Freunden. An fünf Stationen, die in ganz Poing verteilt waren, erwartete sie ein Krimipuzzle, kleine Bienenroboter, eine Tastkiste, ein Sachbuchquiz und ein Bilderrätsel (z. B. ein Pinguin hat sich im Wald versteckt.)

Am 19. Juni war die große Abschlussfeier. Als Erstes gab es eine tolle Lesung mit Charlotte Habersack. Die Autorin der "Bitte nicht öffnen"-Bücher führte so lustig und spannend durch ihre Geschichten, dass unsere kleinen Leser gebannt lauschten und sich gerne aktiv an der Lesung beteiligten. Auch die Erwachsenen hörten amüsiert zu.

Schließlich fand die Verlosung statt. Insgesamt wurden 98 Hefte ausgegeben. 45 Kinder nahmen zusammen mit Eltern und Geschwistern an der Abschlussfete teil. Das war eine Punktlandung, da es genau 45 Preise gab. Verlost wurden Büchergutscheine, Story Puzzles und live von Charlotte Habersack signierte "Bitte nicht öffnen"-Bücher. Außerdem gab es Buttons und Kuchen am Stiel. Sowohl die Kinder als auch die Eltern waren von der Leseolympiade begeistert.

Dass das Event in dieser Form stattfinden konnte, ist dem Autoren-Ehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath zu verdanken. Durch ihre "Iny-Lorentz-Stiftung" wurden alle Kosten des Projekts übernommen. Auch ließen sie es sich nicht nehmen, zusammen mit dem Stiftungsvorsitzenden Albert Hingerl an beiden Veranstaltungen teilzunehmen. Sie hatten sichtlich Spaß an den Aktionen. Ein großes Dankeschön an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Gerne führen wir die Leseolympiade im nächsten Jahr fort. (bam)

Habersack
Vorstellung der Autorin Charlotte Habersack

Frau Schlögel stellt den erwartungsvollen Zuhörern die Kinderbuch-Autorin Charlotte Habersack vor. Besonders ihre Reihe 'Bitte nicht öffnen' war vielen bereits bekannt. Frau Habersack hat die Kinder in ihre Lesung mit einbezogen und diese haben begeistert mitgemacht. Es war auch für die erwachsenen Zuhörer ein Erlebnis

Abschlussphoto
Nach der Abschlussfeier erschöpft, aber sehr zufrieden

Erschöpft, aber sehr zufrieden haben sich die Stifter und die Leiterinnen der Abschlussfeier zu der Kinderbuchautorin für ein Abschlussfoto gesellt. Die Stifter waren wohl weniger erschöpft, denn sie haben die Feier als Zuschauer und Zuhörer genossen. Die beiden Organisatorinnen der Feier haben viel geleistet und Charlotte Habersack gezeigt, wie sie nicht nur mit ihren Büchern Kindern Freude bereitet

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